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Da Chinchillas bewegungs- und springfreudige Tiere sind, brauchen sie einen geräumigen Käfig um sich wohl zu fühlen. Bei der Anordnung der Sitzbretter sollte man beachten, dass sie die Tiere leicht von einem Brett zum nächsten gelangen können, ohne gewagte Sprünge machen zu müssen. Chinchillas sehen im Nahbereich nicht besonders gut, sie bewegen sich daher anfangs in einem neuen Heim eher vorsichtiger, bis sie gelernt haben, die Abstände zwischen den Sitzbrettern richtig einzuschätzen. Dann fetzen sie flink durch den Käfig. Da es aber doch mal passieren kann, dass sie sich verschätzen und abstürzen, sollten über 1,50 keine Sitzbretter mehr sein oder ein Zwischenboden in den Käfig gemacht werden. Hier seht ihr die Heime von meinen Rackern, die mein Papa gebastelt hat. Was in den Gehegen allerdings noch fehlt, sind Tonröhren. Ich bin schon lange auf der Suche nach welchen, aber leider bisher weder in einem Baumarkt noch sonstwo fündig geworden :-( Na ja, aber so schnell geb ich nicht auf, denn solche Röhren würden den Pelznasen sicher Spaß machen.
Fuchur und Shadow's Zuhause hat eine Grundfläche von ca. 1,2 m2. Es befinden sich drei große Sitzbretter bis zu einer Höhe von 1,5 m drinnen, die durch Leitern verbunden sind. Etwas oberhalb ist noch ein Mauervorsprung, auf den die beiden auch raufspringen.
Hier sind vier meiner Pelznasen untergebracht. Dieses Gehege hat einen Zwischenboden, wodurch sich zwei Heime ergeben, von denen jedes die Maße 2 x 0,6 x 1,20 m hat. In der oberen Hälfte sind Atréju und Bandit zuhause, unten Romeo und Juliet.
Hier seht ihr eine Hälfte von Romeo und Juliets Gehege.
Fotos von Nicky und Mary Lous Heim sind noch nicht online, da ihr Käfig noch erweitert wird...
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